Beim Kauf oder der Herstellung von Sicherheitsausrüstung fällt es leicht, sich ein F2.0-Objektiv und ein F1.0-Objektiv anzusehen und zu denken:„Es ist nur ein Unterschied von 1,0, oder?“Falsch. In der Welt der Optik skalieren Blendenzahlen nicht linear. Die Blendenzahl (oder das Brennweitenverhältnis) ist das Verhältnis der Brennweite des Objektivs zum Durchmesser der Eintrittspupille. Die Formel für die Lichtsammelleistung (Beleuchtungsstärke) eines Objektivs besagt, dass die auf den Sensor treffende Lichtmenge umgekehrt proportional zum Quadrat der Blendenzahl ist:
Wenn wir also ein F2.0-Objektiv mit einem F1.0-Objektiv vergleichen, sieht die Berechnung für den Unterschied in der Lichtaufnahme wie folgt aus:
Geringe Verstärkung = geringes Rauschen:Sie erhalten ein sauberes, scharfes Bild ohne den lästigen digitalen „Schnee“.
Hohes Licht = Vollfarbe:Der Sensor empfängt genügend Wellenlängendaten, um Farben auch mitten in der Nacht präzise wiederzugeben.
Wenn F1.0 so großartig ist, warum ist dann nicht jede Kamera damit ausgestattet? Weil es unglaublich schwierig ist, so viel Licht genau zu biegen.
Wenn Sie eine so große Blende öffnen, kommt es zu optischem Chaos: Lichtstrahlen, die auf die Ränder des Objektivs treffen, verursachen chromatische Aberration (violette Ränder) und starke Unschärfe an den Ecken Ihres Bildes. Um eine F1.0-Blende zu steuern, muss die interne Struktur des Objektivs meisterhaft konstruiert werden.
Hier wird die Unterscheidung zwischen billigen Kunststoffgläsern und professionellem Glas entscheidend.
Bei Shanghai Silk Optical Technology Co., Ltd. haben wir das entwickeltPL100-Objektivspeziell zur Lösung der technischen Herausforderung F1.0 für High-End-Sicherheits- und Robotikanwendungen.
Das Erreichen einer Auflösung von 2 MP bis 5 MP mit einer Blende von F1,0 auf einem 1/2,7-Sensor erfordert höchste Präzision. Mit Standard-Kunststoffelementen ist dies nicht zu erreichen. Der PL100 verwendet a7E (Sieben Elemente) Ganzglasstruktur. Hier erfahren Sie, warum das für Ihr Endergebnis wichtig ist:
Unübertroffene Transmission:Glas lässt mehr Licht durch als Kunststoff. Wenn das gesamte Ziel eines F1.0-Objektivs darin besteht, die Lichtaufnahme zu maximieren, verfehlt die Verwendung von Kunststoffelementen den Zweck. Die 7E-Glasstruktur stellt sicher, dass die größtmögliche Menge der eingefangenen Photonen tatsächlich den Sensor erreicht.
Höchste thermische Stabilität:Überwachungskameras leben im Freien. Sie backen in der Sommersonne und gefrieren im Winter. Kunststofflinsen dehnen sich bei Temperaturänderungen aus und ziehen sich zusammen, wodurch sich der Brennpunkt leicht verschiebt und Ihre perfekt scharfe Kamera mit der Zeit unscharf wird (ein Phänomen, das als thermische Drift bekannt ist). Glas ist unglaublich stabil. Die 7E-Konstruktion des PL100 stellt sicher, dass Ihre 4-mm-Brennweite genau bei 4 mm bleibt, egal ob 40 °C oder -20 °C.
Klarheit von Kante zu Kante:Mit einem weiten horizontalen Sichtfeld von 89° korrigieren die 7 präzise ausgerichteten Glaselemente die optische Verzerrung, die durch die massive F1.0-Blende verursacht wird, und sorgen dafür, dass die Ränder Ihres Filmmaterials genauso scharf sind wie die Mitte.
Der Wechsel zur Nachtüberwachung in Vollfarbe ist keine Spielerei; Es ist der neue Standard für die Sicherheitsbranche. Aber einen High-End-Starlight-Sensor hinter ein billiges Objektiv mit schmaler Blende zu stecken, ist, als würde man einen Sportwagenmotor in einen Golfwagen einbauen.
Um wirklich „Farbe ohne zusätzliches Licht“ freizusetzen, benötigen Sie die vierfache Lichtsammelleistung einer F1.0-Blende, unterstützt durch die thermische Stabilität und die hohe Durchlässigkeit einer Ganzglasstruktur.
(Bereit, Ihre Hardware-Produktpalette zu aktualisieren?Entdecken Sie hier die vollständigen Spezifikationen des PL100 und unserer anderen optischen Präzisionsobjektive.)